Köln-Düsseldorfer
Köln-Düsseldorfer

DS Concordia

Die Geschichte der KD beginnt mit der Concordia im Jahre 1827. Mit fast einjähriger Verspätung wird das Schiff im April in Köln angeliefert und beginnt Probefahrten auf der angestrebten Strecke Richtung Mannheim. Es sollte das erste Linienschiff auf dieser Strecke werden und entsprechend gering waren die Erfahrungen. Es stellte sich schnell heraus, dass die Concordie zu viel Tiefgang für den Oberrhein hatte, also wurde sie nur bis Mainz eingesetzt - und das zweimal pro Woche: In zwei Tagen von Köln über Koblenz nach Mainz und an einem Tag zurück. In der ersten Saison gab es mehrere Fehlbedienungen am Dampfkessel und am Steuer, so dass Unfälle nicht ausblieben. Insgesamt aber war die Concordia ein großer Erfolg. Sie beförderte noch im ersten Betriebsjahr die Königin von Württemberg.Bis 1840 fuhr die Concordia im Dienst der KD. Währenddessen wurde sie mehrfach überholt und sogar die Schaufelräder wurden umgebaut. Man kann das Schiff also als Experimentierfahrzeug betrachten. Die Concordia wurde aus Schiffstypen entwickelt, die in Holland weit verbreitet waren. Sie glich eher einem Segelschiff, dem man eine Dampfmaschine nachträglich eingebaut hatte. Der Rumpf bestand aus Eichenholz und war mit Eisenblech beschlagen. Der Bug war sehr breit und somit eher für schwache Strömung, wie sie eben am Niederrhein vorherrscht, konstruiert. Auf der Gebirgsstrecke hatte sie Gleichgewichtsprobleme, die man mit Trimmen von Ballast auszugleichen hatte. Aus heutiger Sicht wirkt die Concordia sehr spartanisch. Sie hatte sogar eine Kajüte für die vierte Klasse, wo es bestimmt entsprechend aussah. Im Salon erster Klasse jedoch gab es damals schon gepolsterte Möbel und Mahagonivertäfelung. Außerdem bot das Schiff eine für damalige Zeiten unerhört flotte Reiseverbindung an. Immerhin gab es noch keine Eisenbahn und auch der Rhein war nicht so ausgebaut, wie man ihn heute kennt. Keinerlei Fahrrinnen oder Anlegebrücken - die Passagiere wurden mit dem bordeigenen Kahn an Land gebracht.

DS Overstolz

Mit dem DS Overstolz baue ich meinen ersten Raddampfer mit echten Patenträdern. Habe ich bei der Concordia noch feste Schaufeln aus Holz, so wollte ich diesmal 'moderne' Schaufelräder aus Metall mit beweglichen Schaufeln nachbilden. Zuerst dachte ich über eine Fertigung aus Messing nach und erwarb mir die ersten Kenntnisse im Umgang mit Metall. Später kam mir die Idee, 3D-Druck anzuwenden. Bei der Wahl des Dampfers schränkte ich mich bald auf die Jahrhundertwende ein. Zu dieser Zeit gab es ein paar hübsche Dampfer bei der KD. Letztlich entschied ich mich für einen Doppeldeck-Dampfer ohne Salons, da dies zum einen sehr hübsch aussieht, zum anderen geringes Gewicht und geringe Angriffsfläche für Wind bietet.

MS Goethe

Der Dampfer Goethe wurde 1913 von der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG in Dienst gestellt und ist heute das letzte Radschiff der Flotte. Das Schiff veränderte sein Aussehen über die Jahre drastisch. Zunächst im Mixbetrieb Güter-Personen eingesetzt, wurde es schon 1925 in ein reines Personenschiff mit zwei Decks ausgebaut. 1945 wurde es durch eine Fliegerbombe versenkt und 1953 zum Jubiläumsschiff der Flotte wiederhergestellt. Dabei wurde es um 6 Meter verlängert und erhielt völlig neue Aufbauten im Stil der modernen Zeit. Die Goethe war seit 1981 das einzige Dampfschiff auf dem Rhein. Damit war sie das erste und lange Zeit der einzige Dampfer, den ich erleben durfte. Dieses Alleinstellungsmerkmal legte den Bau dieses Modells nahe. Der Dampfer Goethe wurde 1989 wegen eines Kesselschadens stillgelegt. Bis dahin hatte ich nur zwei Möglichkeiten, mit dem Schiff zu fahren. 1996 wurde das Schiff völlig restauriert und wieder in Dienst gestellt. Die Inneneinrichtung wurde im Stil der 20ger Jahre neu umgesetzt und auch die Radkästen wurden völlig neu gestaltet. An Bord konnte man nun nicht nur die Dampfmaschine sondern auch die Schaufelräder durch Glasscheiben hindurch beobachten. Doch schon 2008 war auch das wieder vorbei. Aus Kostengründen und wegen anstehender gesetzlicher Verordnungen wurde die Dampfmaschine durch einen modernen Dieselantrieb ersetzt. Das Modell ist eine Eigenkonstruktion und besteht zum Großteil aus Birkensperrholz. Die Schaufelräder werden über einen Getriebemotor bewegt und sind zu klein um das Schiff anzutreiben. Daher verfügt das Schiff zusätzlich über einen konventionellen Antrieb, der auch die Ruderwirkung stark erhöht. Das Modell hat einen mit 8 cm sehr schmalen Rumpf, der sich negativ auf die Stabilität auswirkt. Damit das Schiff nicht umkippt, muss es mit einem Kiel aus Blei gefahren werden. Es besitzt einen Rauchgenerator, ein Soundmodul und eine große Anzahl an Lichtern Technische Daten: Maßstab 1 : 100 Länge = 83 cm Breite = 16 cm Antrieb: Schaufelräder, Hilfsschraube

MS Rhein

Am 10. Mai 1967 konnte man am Rheinufer in Wiesbaden Biebrich einem besonderen Spektakel beiwohnen: Baronin Veronika von Hammerstein-Loxten taufte das größte Binnenfahrgastschiff Europas, die MS Rhein. Stolze Besitzerin dieses Schiffes war die 1826 gegründete Preußisch-Rheinische Dampfschiffahrts-Gesellschaft mit Sitz in Köln, die nur 6 Tage nach der Schiffstaufe mit der Düsseldorfer "Dampfschiffahrts-Gesellschaft vom Rhein und Main" fusionierte und damit die "Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG", kurz "KD" begründete. Für die KD herrschten goldene Zeiten. Deutschland hat sich vom zweiten Weltkrieg erholt, das Wirtschaftswunder ließ das Land blühen und die Rheinländer füllten die Schiffe der KD. Mit der Rhein hat die KD das vierte Schiff dieser Art gebaut: 92 Meter lang, 917 Tonnen, 2000PS, vier Decks, bis zu 3000 Gäste, 47 Personen Personal! Angetrieben wurde das Schiff mit zwei Voith-Schneider-Propellern, die sich seit Jahren auf dem Fluss bewährt haben. Sie erlauben den Vortrieb in jede Richtung und sind bei den Großmotorschiffen seitlich angebracht. Diese Konfiguration ist für Schiffe unüblich, erlaubt jedoch das problemlose Manövrieren zur Seite und das Drehen auf dem Teller. Zur Kurskorrektur verfügt das Schiff über vier herkömmliche Ruderblätter. Als größtes Schiff auf dem Fluss bediente die Rhein zusammen mit ihren kleineren Schwesterschiffen Loreley und Deutschland die Kurse 1 von Köln nach Mainz bzw. 2 in Gegenrichtung. Diese Kurse wurden in Schnellfahrt durchgeführt, d.h. kleinere Anlegestellen wurden ausgelassen. Die Großmotorschiffe setzten Maßstäbe. Neben der puren Größe glänzten sie auch durch Klimaanlagen, Bars, einem Kiosk und sogar Ruhekabinen für die Passagiere. Die Räume waren zum Teil holzgetäfelt, zum Teil mit Messingpaneelen. Die Wand der hinteren Eingangshalle wurde geschmückt mit einem Kunstwerk aus Kupfer, außerdem standen hier Sofas. Die Sicht vom Sonnendeck im dritten Stockwerk war einzigartig und der Salon ein Deck tiefer stand mit der für dieses Schiff charakteristischen Aussichtskanzel in nichts nach. Auch der Blick von der Kommandobrücke, 10 Meter über dem Wasserspiegel, war erhaben, konnte man doch den vergleichsweise winzigen Fahrgastschiffen der heutigen Zeit buchstäblich in den Schornstein spucken. Tatsächlich waren die Großmotorschiffe so hoch, dass man bei Hochwasser den Mast umlegen und Kommandobrücke und Schornstein hydraulisch versenken konnte, um unter Brücken durchfahren zu können. 1985 wurde die Rhein in Wappen von Köln umbenannt und erhielt über die Jahre verschiedene mehr oder weniger gelungene Anstriche. Ab 2001 fungierte das Schiff als Werbeträger, was sich ebenfalls im Anstrich niederschlug. Klaglos und zuverlässig verrichteten die Großmotorschiffe auf den langen Strecken Ihren Dienst - immerhin 200 Km täglich bei einem Kraftstoffverbrauch von 500 Litern stündlich. Doch bereits in den siebziger Jahren gingen die Passagierzahlen zurück. Das Ausflugsverhalten der Deutschen hat sich von der Rheinschifffahrt auf andere Bereiche, wie Freizeitparks oder den Ausflug mit dem eigenen Automobil verlagert, so dass die zulässige Personenzahl stufenweise auf bis zu 1000 Personen zurückgefahren wurde, was personelle und materielle Einsparungen ermöglichte. Immerhin benötigte man aufgrund neuer Vorschriften für jeden Passagier eine Rettungsweste an Bord, die auch regelmäßig überprüft werden musste. So wurde die Rhein in ihren letzten Betriebsjahren immer seltener im Tagesdienst eingesetzt als vielmehr zu Sonderfahrten wie "Rhein in Flammen", der Mühlheimer Gottestracht oder als Austragungsort für den Kölner Weihnachtsmarkt. Im Jahr 2011 fuhr das Schiff zur Bundesgartenschau in Koblenz stündliche Rundfahrten, doch im Juli 2012 war endgültig Schluss. Nun wartet die Wappen von Köln im Niehler Hafen auf einen Käufer oder den Schneidbrenner. Die Szene verliert damit eines der letzten klassischen Schiffe und einen echten Hingucker. Als das größte Schiff am Fluss war dieses Schiff für mich immer besonders interessant. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ich es baute. Im Maßstab 1:100 ist das erste Modell nur 92 cm lang, damals (2006) für mich ein unerhört großes Schiff! Leider gibt es keine Voith-Schneider-Propeller in der passenden Größe - und hätte es sie gegeben, wären sie für mich damals bestimmt nicht erschwinglich gewesen. Daher habe ich die Wappen von Köln mit zwei herkömmlichen Propellern ausgerüstet. Natürlich seitlich! Dieser Antrieb war leider sehr zickig, so dass das Schiff nicht oft zum Einsatz kam. Nach dem Umstieg auf 1:50 kam früher oder später erneut die Frage auf, ob die Wappen von Köln gebaut werden kann. Diesmal mit echten VSP-Antrieben. Das Schiff würde so groß werden wie ich! Das Auto wurde ausgemessen, ob so ein Monstrum überhaupt transportiert werden kann. Schließlich will ich mit dem Ding nicht nur meine Wohnung zustellen. Als auch das gelärt war, wurden die Decks gekauft und probeweise aufeinandergelegt. Uiuiui... aber es hat sich gelohnt!

TFB Rheinpfeil

Von 1972 bis 1997 galt das Tragflügelboot Rheinpfeil als das schnellste Passagierschiff auf dem Rhein. Schiffe dieser Bauart verfügen über Tragflächen, die das Fahrzeug mit zunehmender Geschwindigkeit aus dem Wasser heben. Im Wasser selbst verbleiben nur Tragflächen, Ruder und Propeller. Dadurch wird der Wasserwiderstand auf ein Minimum reduziert und das Schiff kann verhältnismäßig effizient hohe Geschwindigkeiten erreichen. Rheinpfeil ist ein Schiff der Bauart "Raketa", die 1957 in Russland ihren Betrieb aufnahmen. Dort sind sie heute noch anzutreffen. Ihre Flügel sind auf kleinen Tiefgang spezialisiert und sie sind in extremer Leichtbauweise konstruiert. Der Schiffskörper besteht aus vernieteten Aluminiumplatten, wobei die Nieten selbst abgeschliffen sind, um möglichst wenig Widerstand zu leisten. Der verwendete Motor war ein russischer Allzweckmotor, der auch in Panzer eingebaut war. Die hohe Beanspruchung führte zu häufigen Ausfällen. Das Boot litt zusätzlich unter seinem konstruktionsbedingt hohen Tiefgang. Sobald es ins Wasser eintaucht benötigt es 180cm Wassertiefe - für ein Fahrgastschiff sehr viel. Rheinpfeil fuhr zunächst die Strecke von Köln nach Koblenz, später bis Mainz. Der Rhein ist jedoch ein verhältnismäßig unruhiges Gewässer. Die vielen Schiffe auf dem Fluss verursachen Wellen, die man an Bord deutlich spüren konnte. 25 Jahre lang fuhr Rheinpfeil fast täglich 400 km durch diese Gewässer und wurde danach aufgrund von Materialermüdung außer Dienst gestellt. Ein Tragflügelboot im Modell zu bauen ist als solches schon eine technische Herausforderung. Das elegante Design des Schiffes tat ein übriges. Von diesem Schiff bin ich derart besessen, dass ich es mehrfach nachgebaut habe.

MS Stolzenfels

MS Stolzenfels ist bei Insidern der Geheimtip. Das Schiff wurde 1979 gebaut und mit einer besonders eleganten Innenausstattung versehen. Es wurde viel Edelholz und Messing verarbeitet und an vielen Wänden sorgen Antikspiegel für das besondere Flair. Davon profitierte nicht zuletzt die Bundesregierung, die - damals noch in Bonn ansässig - ihren Staatsgästen das malerische Rheintal von diesem exklusiven Schiff aus präsentierte. Für mein Modell habe ich mich ähnlich ins Zeug gelegt und viel Wert auf das Innenleben gelegt. Besonders die eleganten Lampen habe ich nachgebildet, ebenso wie die Antikspiegel. Wie inzwischen üblich, bilde ich alles im Maßstab 1:50 nach, so dass das Modell einerseits zum Rest der Flotte passt, andererseits auch den nötigen Platz für all den Schnickschnack und den vorbildgerechten Antrieb per Voith-Schneider-Propeller bietet. Mein Modell hat folgende Eckdaten: Maßstab: 1:50 Länge: 153 cm Breite: 19 cm Gewicht: ca. 8 Kg Antrieb: 2 Voith Schneider Propeller Beleuchtung: Positionslampen Deckenlampen im Salon Wandlampen im Salon RGB-Lichterketten am Schiffsäußeren Sonderfunktionen: Geräusche Anleger Blaue Tafel Radar

MS Drachenfels

10. März 2013. Erste Linienfahrt im Hachinger Tal

1983: Die Köln Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG, kurz "KD", betreibt 20 Fahrgastschiffe und gilt damit als das führende Unternehmen auf diesem Gebiet zwischen Düsseldorf und Frankfurt. Das Problem ist nur: Die Flotte besteht zum großen Teil aus betagten Schiffen, 10 davon sind vor dem Krieg gebaut worden und wurden lediglich saniert. Höchste Zeit also, die Flotte der modernen Zeit anzupassen. Ende des Jahres gibt die KD den Auftrag an die Meidericher Werft in Duisburg, ein modernes Tagesausflugsschiff zu bauen. Mit maximal 600 Gästen Kapazität reagiert die KD auf das rückläufige Geschäft in der Tagesausflugssparte. Am 29. Juni 1985 wird das MS Drachenfels in Dienst gestellt und löst damit den Vorkriegsbau MS Bonn ab. Das MS Drachenfels verfügt über keinerlei Kabinen für gastronomisches Personal, lediglich für die Nautiker gibt es vier Kabinen an Bord. Dies ist für die KD ungewöhnlich, da sie sehr lange Strecken bedient. Die eingesetzten Schiffe fahren nicht zwangsläufig jeden Abend denselben Hafen an, was Unterkünfte für das Personal erzwingt. MS Drachenfels muss wegen dieser Einschränkung vornehmlich Einsätze ab Köln übernehmen, die am Abend wieder zurückführen. MS Drachenfels läutete 1985 die Sanierung der KD-Flotte ein. Diese wurde 2004 beendet. 2013 war die letzte Saison, in der das Schiff für die Flotte im Dienst war. Es steht gegenwärtig zum Verkauf. Das Modell zeigt den Zustand von 1985 und ist eine Eigenkonstruktion. Wie das Original ist es mit Schottel-Propellern angetrieben. Daneben verfügt es über Bugstrahlruder, Soundmodul und Beleuchtung - auch unter Wasser. Ein magnetischer Mechanismus ermöglicht Anlegemanöver an der metallischen Brücke. Nach dem großen Projekt "Rhein", das viel Zeit, Material und Nerven beanspruchte, wollte ich 2012 noch einen Quick-Win bauen. Das MS Drachenfels bietet sich dafür prima an, weil es zum einen für relativ wenige Passagiere ausgelegt ist und andererseits die Form kaum Rundungen aufweist und deshalb einfach zu bauen ist. Technische Daten: Maßstab 1 : 50 Länge: 135 cm Breite: 18 cm Gewicht: 5 Kg Antrieb: 2 Schottel-Propeller, Bugstrahlruder

MS Loreley

Im Juli 2015 startet der nächste Neubau. Nach zwei Dampfern ist wieder ein modernes Motorschiff dran. Die letzten Monate habe ich mehr und mehr erkannt, dass meine Modelle nur bei Windstille und ohne Wellengang zu betreiben sind. Deshalb entscheide ich mich diesmal für ein breites, modernes und flaches Schiff. Das Modell wird so konstruiert, dass es 7 cm hohen Wellen standhalten kann. Da der Tiefang nur 3-4 cm betragen wird, werden solche Wellen vermutlich das Modell anheben anstatt darüberzurollen. Durch die breite flache Bauart erwarte ich auch praktisch keine Probleme mit Wind. Technisch werde ich zwei Schottelpropeller mit Bugstrahlruder einsetzen, was mir maximale Bewegungsfreiheit in unserem neuen Hafen garantieren wird. Da das Vorbild recht modern ist, kann ich auch lichttechnisch wieder alles einsetzen: Unterwasser-Beleuchtung, farbige LEDs, Radar, blaue Tafel. Praktisch alles ist möglch!